Metropolen, Hochgebirge, Teeplantagen, Tempelbauten, buddhistische Stätten - die bunte Vielfalt Ostindiens

Kalkutta

Kalkutta ist die zweitgrößte Stadt Indiens und die Hauptstadt Westbengalens. Diese Stadt fasziniert durch ihre Vielseitigkeit. Neben den bekannten Rikschas und Ochsenkarren fahren moderne Autos, Straßenbahnen und Doppeldecker Busse. Die vielen kolonialen Gebäude erinnern an den früheren Glanz der Stadt. Im Herbst findet in Kalkutta eines der wichtigsten Hindu-Feste statt, die Durga Puja. 

Darjeeling

Im frühen 19 Jahrhundert stießen die Briten auf Darjeeling. Sie bauten hier 1840 große Teeplantagen. Der Darjeeling Tee zählt heute zu einer der bekanntesten Teesorten weltweit. Die Region beeindruckt auch durch Ihre vielfältige Flora und Fauna und durch das Hochgebirge. Pflanzen- und Vogelliebhaber sind hier gut aufgehoben. Auch zum Bergsteigen eignet sich die Region bestens. Mit dem Toy-Train können Touristen sich während einer beeindruckenden, ca. 8 stündigen Fahrt die Region anschauen. 

Orissa

Orissa ist bekannt für überwältigende Tempelbauten in Bhubaneshwas, Puri und Konarak. Bhubaneshwa ist Orissas Hauptstadt, welche wegen seiner ca. 500 Tempel auch „die Stadt der Tempel“ genannt wird. Der Lingaraj-Tempel ist der berühmteste der Hauptstadt. Im Juni/Juli findet in Puri das Rath Yatra statt, das farbenfrohe und größte Wagenfest in Orissa.

Bihar

Bihar ist eine für den Buddhismus sehr wichtige Region. Buddha lehrte hier und es ist der Geburtsort von Guru Mahavira. Von der Hauptstadt Patna aus, treten die meisten Touristen ihre Rundreise auf den Spuren des Buddhismus an. Sehenswert sind die buddhistischen Stätte Vaishali, Rajgir, Bodhgaya, Gaya und Nalanda. Im April und Mai pilgern Buddhisten aus aller Welt nach Bodhgaya und Rajgir, um auf dem Buddha-Jayanti-Fest den Geburtstag Buddhas zu feiern.